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Emanuel-Lasker-Oberschule könnte endlich Gemeinschaftsschule werden

Die Emanuel-Lasker-Oberschule in Friedrichshain
Die Emanuel-Lasker-Oberschule in Friedrichshain

Gemeinsam mit Vertreter*innen der Emanuel-Lasker-Oberschule soll das Bezirksamt beraten, ob und wie der Standort im Rahmen des geplanten Neubaus einer dreizügigen Grundschule als Gemeinschaftsschule entwickelt werden kann. Das fordern die Fraktionen von SPD und Die Linke in einem gemeinsamen Antrag.

Diskutiert werden soll auch eine Kooperation mit der nahe gelegenen Modersohn-Grundschule. Denkbar wäre, dass auch von dort ein Grundschulzug in den vierzügigen Oberschulbereich der Emanuel-Lasker-Schule übergeht.

Beide Schulen wollten sich bereits vor zehn Jahren an der Pilotphase, mit der Gemeinschaftsschulen in Berlin erprobt wurden, beteiligen. „Der geplante Neubau einer Grundschule am Standort der Lasker-Oberschule und die sehr positiven Ergebnisse der wissenschaftlichen Auswertung der Arbeit von Gemeinschaftsschulen, die kürzlich veröffentlicht wurden, sollten Anlass sein, diese Diskussion erneut zu führen, zumal es in Friedrichshain bisher noch keine Gemeinschaftsschule gibt“, heißt es in der Antragsbegründung.

Die Lasker-Schule wäre zudem als Gemeinschaftsschule besonders attraktiv, da sie in Zukunft mit der Refik-Veseli-Schule in Kreuzberg eine gemeinsame gymnasiale Oberstufe bilden soll. Leistungsstarke Schüler*innen der Lasker-Schule könnten also von der 1. bis zur 13. Klasse im Bezirk bleiben.

 

Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem Newsletter 4/2016 der SPD-BVV-Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig beziehen möchten, können Sie sich hier anmelden:



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